Kinderskibekleidung: Worauf sollte man achten?

05. Juli 2011 von admin

Bei einem Skiurlaub ist es sehr wichtig, die richtige Bekleidung zu wählen. Sie sollte eng anliegend sein, und doch nicht drücken. Am besten ist es, Funktionsunterwäsche zu tragen, die gegebenenfalls entstehenden Schweiß schnell vom Körper weg transportiert und so verhindert, dass man während des Urlaubs krank wird.
Besonders wichtig ist das richtige Outfit für Kinder. Sie wachsen schnell aus der Kleidung heraus und landen wohl verhältnismäßig häufig im Schnee. Kinderskibekleidung sollte daher sorgsam ausgewählt werden. Zunächst ist es wichtig, zu wissen, was alles dazugehört: Die Kinder sollten einen Schneeanzug besitzen, am besten einen Overall, bei dem kein nasser Schnee unter die Jacke gelangen kann. Weiterhin ist es empfehlenswert, dass sie auch darunter noch zum Beispiel Leggins und ein langärmeliges Unterhemd tragen, damit sie sich nicht verkühlen. Hinzu kommt, dass sie wärmende Handschuhe benötigen, eine Mütze oder ein Stirnband, und auch einen Skihelm zur Sicherheit. In Österreich wird mittlerweile sogar darüber nachgedacht, eine Helm-Pflicht einzuführen; es wird auf jeden Fall jetzt schon dringend dazu geraten, mit Helm zu fahren.
Eine Sache, die bei Kinderskibekleidung ebenfalls zu beachten ist, ist die Größe. Natürlich sollten Hose, Schneeanzug, etc. gut sitzen, aber da Kinder oft schnell wachsen, ist es sinnvoller, die Kleidung eine Nummer größer kaufen, und dafür zwei Jahre nutzen. Eine weitere Option ist es, die Skiausrüstung für Kinder gebraucht zu kaufen, ob im Second-Hand-Laden oder von Freunden. Dies bietet den weiteren Vorteil, dass es kostengünstiger ist und daher bei der kurzen Nutzungsdauer rentabler.

Auch die Skier sowie Skischuhe und -stöcke sollte man besser vor Ort ausleihen, denn diese könnten im nächsten Winter bereits wieder zu klein sein. Wohnt man hingegen in einem Skigebiet und nutzt dieses auch häufig, ist es durchaus lohnenswert, über eine eigene Anschaffung von Kinderskibekleidung und -ausrüstung nachzudenken. Immerhin lässt sich diese (gerade wenn man in einem solchen Gebiet wohnt) auch wieder weiter verkaufen, wenn sie dem eigenen Kind nicht mehr passt.

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