Mit guter Skiausrüstung ins Skivergnügen

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Wer in den Winterurlaub zum Skifahren fährt, sollte sich die Zeit nehmen, seine Skiausrüstung sorgfältig zu überprüfen – unabhängig davon, ob sie teilweise oder ganz geliehen ist, oder ob man sie von zu Hause mitbringt. Bei vor Ort im Wintersport noch gekauften oder geliehenen Ausrüstungsteilen sollte man darauf achten, dass sie alle das GS-Zeichen tragen.

Besonders Ausrüstungsteile von verschiedenen Anbietern müssen untereinander kompatibel sein und besonders achtsam montiert werden, speziell dann, wenn man sie gebraucht kauft. Ist man sich selbst nicht ganz sicher, ob alles stimmt, sollte man vor dem ersten Fahren besser einen Fachmann zu Rate ziehen – das kann der Skilehrer sein oder ein Fachverkäufer in einem örtlichen Fachgeschäft. Besser man zahlt einen kleinen Obolus für einen finalen Check-up der Skiausrüstung, als sich in Gefahr zu bringen. Dies gilt natürlich im Besonderen für die Ausrüstung von Kindern. Hier ist besonders darauf zu achten, dass diese problemlos und ohne fremde Hilfe in ihre Skischuhe und Bindungen ein- und wieder aussteigen können. In jedem Fall muss man Kinder mit zum Kauf der Skiausrüstung nehmen, damit alle Teile auch wirklich passen. Insgesamt sollte man bei der Bindung darauf achten, dass alle ihre Einzelteile von einem Hersteller kommen, dass sie zum Skischuh passt und dass sie – im Falle einer gebrauchten Bindung – auch tatsächlich einwandfrei funktioniert. Dies kann man am besten durch die Einstellung mittels eines Prüfgerätes beim Fachmann gewährleisten. Die Skischuhe müssen genau zur Bindung und zum Fuß passen, also eng anliegen, aber den Zehen Bewegungsspielraum bieten. Spitze und Absatz müssen einwandfrei in Ordnung sein. Die Skibremse muss in die Bindung integriert sein, statt nachträglich eingebaut. Die Auswahl der Skier muss sehr sorgfältig erfolgen und sich am Fahrkönnen sowie an der Körpergröße orientieren.

Gebraucht sollte man Skier nicht mehr kaufen, wenn sie eine abgenutzte Lauffläche aufweisen, die Stahlkanten irreparabel geschädigt oder die Ski gestaucht sind. Die Skistöcke müssen die richtige Länge und gut befestigte Teller haben. Die Skibrille weist eine vollständige, nicht eingeschränkte Rundumsicht auf, ist zufriedenstellend gelüftet und mit einem flexibel einstellbaren Kopfband versehen. Zu guter Letzt ist die Skikleidung, die aus mehreren Lagen Unterkleidung und einer leichteren Oberkleidung bestehen sollte, aus gutem Material und wird durch Wasser abweisende, gut gepolsterte Handschuhe ergänzt.

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Zum Klettern gehört auf jeden Fall das richtige Zubehör

klettern zubehör

Sportklettern kann man entweder direkt im Fels, meist auf einer designierten Kletterroute, oder in einer der dafür gebauten, in den letzten Jahren immer beliebter werdenden Kletterhallen. Im ersteren Fall sichert sich der Kletternde typischerweise bei seinem Partner mittels eines Bergseiles gegen einen Absturz ab; in der Halle wird dieser Part meistens von einem Trainer übernommen. In jedem Fall aber ist das Klettern ohne die geeignete Ausrüstung lebensgefährlich. Wer mit dem Klettern als Sport beginnen möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass ohne eine Investition in eine vernünftige Ausrüstung und eine sorgfältige Einführung in die Nutzung derselben gar nichts geht. Dieses gilt natürlich im noch viel stärkeren Maße für Berufe, bei denen das Klettern zum Berufsbild gehört. Dies gilt vor allem für Industriekletterer und Baumkletterer. Ob nun sportliches oder professionelles Klettern: Zubehör muss berücksichtigt und sorgfältig geplant und eingesetzt werden. Selbst beim sogenannten Freiklettern, bei dem zum Vorankommen im Fels nur die Ausprägungen des Gesteins und der Körper eingesetzt werden, kommt noch ein Seil zur Absicherung gegen Abstürze zum Einsatz. Die einzigen beiden Ausnahmen hiervon ist das sehr gefährliche „free solo“ – Klettern ohne jede Sicherung, von dem aber jedem unter allen Umständen abzuraten ist, und das sogenannte „Bouldern“, das Klettern an Felsen in Absprunghöhe. Hier benötigt man als Zubehör zwar keine Seilsicherung, aber sogenannte Crashpads, Matten zum Abdämpfen der Stürze. Einen großen Ausrüstungsbedarf hat hingegen das entsprechend benannte technische Klettern. Zubehör braucht man hier Einiges: neben dem Seil noch zahlreiche Hilfsmittel wie Trittleitern und Steigklemmen. Die modernste Art der technischen Kletterei ist die Einseiltechnik, auch bekannt unter „SRT“ (single rope technique). Hierbei steht die Qualität und Haltbarkeit der verwendeten Seile im Vordergrund, in deren Materialien und Verarbeitung auch viel Forschungszeit fließt. Während bei einigen Kletterarten die vom Kletternden mitzubringende Ausrüstung im Vordergrund steht, sind beim Klettersteigen bereits fest installierte Sicherungsmittel, wie etwa Leitern und Stahlseile vorhanden, um die Steige und Kletterrouten vorzusichern. Durch sein eigenes Klettersteigset ist der Kletterer mit Stahlseil oder Leiter verbunden.

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Maritime Mode und Zubehör gibt’s im Segelshop

segelshop

Fast in jedem Jachthafen der Welt befindet sich auch ein Segelshop. Je nach der Größe und Portfolio des Geschäftes findet man hier nicht nur sämtliches notwendige Schiffszubehör. Auch Kleidung oder trendige Deko-Artikel werden häufig angeboten. Hier kann der Bootseigner schnell mal ein neues Positionslicht erwerben oder auch defekte Schwimmwesten austauschen. Oftmals lassen sich in einem Segelshop auch Gasflaschen für die Kombüse aufladen. In vielen Häfen fungieren sie als eine Art Tante-Emma-Laden für Segler aus aller Welt und bilden auch das kommunikative Herzstück – besonders an kleinen Ankerplätzen. Nicht selten finden sich hier neue Törngemeinschaften oder man tauscht Erfahrungen über landestypische Winde und Passagen aus. Wer nichts zu erzählen hat, spinnt einfach Seemannsgarn.

In den größeren und luxuriöseren Häfen für die weißen Flotten der Weltmeere sind auch die Segelshops angepasst. Maritime Mode und Möbelstücke von angesagten Designern bestimmen hier das Bild und kosten häufig mehr als der Preis für eine kleine Jolle. Dementsprechend anspruchsvoll und zahlungskräftig ist daher natürlich auch die Klientel der potenziellen Käufer. Gleichzeitig befindet sich der Segelshop oft im direkten Hafengebiet, sodass die Ware meist zollfrei angeboten werden kann. Erst beim Verlassen des Hafens müssen die Einkäufe verzollt werden. Ebenfalls dürfen nur Schiffseigner – in diesem Fall Mitglieder des betreffenden Jachtklubs – und ihre Besucher diesen Teil des Hafens betreten, denn in der Regel befindet sich das Gelände in Privatbesitz. Ein Vorteil für Prominenz und Geldadel, der so die Chance hat, unter sich zu bleiben. Daher gibt es an zahlreichen Jachthäfen – etwa in bevorzugten Teilen der Karibik oder auch auf Sylt – jede Menge Zaungäste, die sich einen Blick auf Stars und Sternchen erhoffen.

In den kleineren Häfen geht es da – wie schon erwähnt – familiärer zu. Neben der kommunikativen Funktion, die sie innehaben, können hier häufig auch die Vorräte aufgefüllt und Proviant nachgeladen werden. Selbst kleinere Reparaturen werden dort durchgeführt oder an Fachkräfte vor Ort weitervermittelt.

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Gute Langlauf Ski Bekleidung für den Wintersport

langlauf ski bekleidung

Wer den Wintersport in all seinen Facetten genießen möchte, sollte auf die richtige Bekleidung achten. Dank moderner Technologie stehen dem Wintersportler heute Materialien zur Verfügung, die den Körper vor Auskühlung schützen und gleichzeitig für die volle Beweglichkeit sorgen.

Langlauf ist ein Ausdauersport, bei dem der Sportler, in zum Teil extremer Kälte, im Freien unterwegs ist. Das stellt an die Langlauf Ski Bekleidung besondere Anforderungen. Denn die den Körper umgebenden Materialien müssen einerseits dafür sorgen, dass der Skifahrer warm bleibt, andererseits muss der Schweiß nach außen transportiert werden. In früheren Zeiten wurde für Sportbekleidung häufig Baumwolle verwendet, sie hat aber die unangenehme Eigenschaft, dass sie die Feuchtigkeit speichert und dadurch ein kaltes und klammes Gefühl auf der Haut verursacht. Moderne Technologien ermöglichen es, die Haut trocken und warm zu halten. Das geschieht durch den Einsatz von Mikrofaser. Sie ist in der Lage, den Wind und die Feuchtigkeit von außen abzuhalten, dadurch bleibt die Körperwärme und man kühlt nicht aus. Langlauf Ski Bekleidung besteht entweder aus einem Einteiler oder aus einer Kombination von Hose und Jacke. Darunter wird eine für den Sport konzipierte Funktionsunterwäsche getragen, die ähnlich wie die Oberbekleidung dafür sorgt, dass der Schweiß nach außen abtrocknen kann und diese dabei aber niemals feucht und klamm wird. Kopf und Hände sind wegen ihrer exponierten Lage am menschlichen Körper immer der Gefahr von Erfrierungen ausgesetzt. Gerade bei einer Sportart wie dem Langlaufen müssen sie besonders geschützt werden. Leichte Stoffe wie Fließ eignen sich dafür bestens, denn sie engen nicht ein und halten die Haut warm und trocken.

Was das Design angeht, so ist gute Langlauf Bekleidung modisch chic und kann auch außerhalb der Piste getragen werden. Überhaupt ist in der Mode der Übergang von Sport und Alltagsbekleidung fließend, so findet man Elemente aus der Sportbekleidung überall wieder, nicht nur auf der Piste. So bleiben Ski Jacken nicht nur dem Sport vorbehalten, sie machen überall eine gute Figur.

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Spezielle Skistrümpfe für richtiges Schneevergnügen

skistrümpfe

Skistrümpfe sind nicht nur wärmer als andere Socken, sondern bieten durch Material und Verarbeitungsweise auch Schutz vor Druckstellen. Gestrickte Wollstrümpfe würden in Skischuhen zu wunden Stellen führen. Nach einem ganzen Tag auf der Piste kann die kratzige Struktur der Wolle die obere Hautschicht abschleifen. Die Schmerzen können einen für den Rest der Ferien vom Sport abhalten. Aus diesem Grund werden Skistrümpfe aus besonders weichen Fasern angefertigt. Die Maschen sind ebenfalls so fein, dass die innere Oberfläche der Strümpfe nicht an der Haut reibt.

Zusätzlich sind die Stellen, die in Skischuhen für wunde Stellen besonders anfällig sind, verstärkt. Der Strumpf wirkt so als zusätzliches Polster. Auf Nähte wird bei der Herstellung verzichtet, damit an diesen Stellen keine Druckpunkte vorliegen. Beim Kauf der Skikleidung sollte man sowohl bei den Strümpfen, als auch bei der Unterwäsche darauf achten, dass sie eine perfekte Passform haben. Falten können genau wie Nähte an der Haut reiben. Deswegen sollte beim Skifahren jede Faltenbildung auf der Haut vermieden werden. Unter der dicken Winterkleidung, die die Beweglichkeit einschränkt, ist es leichter möglich, die ersten Anzeichen für Druckstellen nicht wahrzunehmen. Auch weil der Sport großen Spaß macht und bei schnellen Abfahrten Adrenalin ausgeschüttet wird, kann man kleinere Beschwerden leicht ignorieren, wodurch aber die Verletzungen sich über große Stellen ausweiten können.

Damit man sich nicht über den ganzen Tag sorgen muss, ob man vielleicht eine Druckstelle nicht bemerkt, die am Abend fürchterlich schmerzen wird, kann man sich mit der richtigen Wäsche beruhigen. Ebenfalls sollte man darauf verzichten, in den Skischuhen zum Après-Ski zu gehen. In diesen schweren unbeweglichen Stiefeln zu tanzen, ist alles andere als gesund für die Füße. Nicht nur, weil die Schuhe so schwer sind, dass einem die ohnehin schon strapazierten Beine am nächsten Tag schmerzen werden. Da man aufgrund der Wärme innerhalb der Disco meistens die Stiefel offen tragen wird, riskiert man, das die Socken verrutschen und sich in Falten legen. So werden einen die sorgfältig vermiedenen Blasen auf dem Heimweg doch noch ereilen.

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Wickelkleider sind immer noch in Mode

wickelkleid

Das Wickelkleid wurde bereits vor einigen Jahrzehnten von einer Designerin entworfen und gilt bis heute als ein beliebtes Kleidungsstück. Das liegt hauptsächlich daran, dass diese Kleider pflegeleicht sind und sich angenehm tragen lassen. Ursprünglich entstand die Idee für diese Wickeltechnik, um den Frauen, die im Berufsleben adrett aussehen wollten, Kleider vorzustellen, die alltagstauglich und in gleichem Maße geschmackvoll sind. Da sich am Schnitt nicht allzu viel ändern lässt, gelingt die vielfältige Gestaltung dieser Kleider über die Stoffe und Muster. Die praktische Idee, das Kleid wie einen Mantel überzuziehen und einfach mit einem Gürtel oder Band in den Hüften zusammenzubinden, brachte schnell den Erfolg. Gerade ein mühsames Verschließen eines Reißverschlusses am Rücken bleibt den Frauen erspart. Diese Kleider lassen sich einfach anziehen und bestechen gerade durch diese Schlichtheit. Sie passen sich dem Körper der Trägerin sofort an und gelten daher als luftig und leicht.

Nach dem frühen durchschlagenden Erfolg legte man das Augenmerk zunehmend auf die Abwandlung dieser Kleider. Das Wickelkleid wurde in der folgenden Zeit (und auch heute noch) in so unterschiedlichen Variationen angeboten, dass es auch für festliche Anlässe entsprechende Modelle gibt, die von bekannten Designern entworfen wurden. Diese vielseitige Verwendung, trotz gleichen Schnittes, trägt zu seiner Beliebtheit bei und ermöglichte, dass es bis heute nicht in Vergessenheit geriet.

Kombiniert mit den entsprechenden Accessoires oder Schmuckstücken kann auch ein Wickelkleid voll zur Geltung kommen. Besonders dann, wenn man auf Kontraste achtet und diese gekonnt in Szene setzen kann, wie beispielsweise die Ergänzung mit einem breiten Gürtel oder Ähnlichem. Dadurch wirken diese Kleider elegant, obwohl sie im Schnitt schlicht sind. Gerade im Sommer genießen viele Frauen das angenehme Tragen dieser Mode, die sich mit ihrer Alltagstauglichkeit im Laufe der Jahre beweisen konnte und jeder Gelegenheit entsprechend anpassen lässt. Stilvoll und elegant oder locker für den Alltag – diese Kleider bieten jeder interessierten Frau Abwechslung.

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Im Internet günstig Kinderbekleidung einkaufen

gebrauchte kinderbekleidung

Da Kinder schnell wachsen, brauchen sie in kurzen Abständen neue Kleidung. Daher entscheiden sich Eltern oftmals dafür, gebrauchte Kinderkleidung zu kaufen. Dies schont außerdem den Geldbeutel. Es gibt zahlreiche Firmen, die sich auf den Handel mit gebrauchter Kleidung für Kinder spezialisiert haben. In größeren Städten findet man häufig Ladengeschäfte, die diese Kleidungsstücke sowohl ankaufen als auch verkaufen. Wenn man z. B. über Bekleidung verfügt, die den eigenen Kindern nicht mehr passt, kann man sie in solch einem Shop anbieten. Sie wird entweder direkt angekauft oder in Kommission genommen. Letzteres bedeutet, dass man erst nach dem Verkauf der Kleidungsstücke den entsprechenden Geldbetrag erhält. In diesen Läden werden die gebrauchten Kleidungsstücke in der Regel zu günstigen Preise angeboten, oftmals erhält man auch Rabatt, wenn man sich für den Kauf mehrerer Artikel entscheidet.

Eine zweite Möglichkeit für den Kauf von Second-Hand-Kinderbekleidung stellt das Internet dar. Online findet man z. B. die Homepages von Shops, die mit gebrauchter Kinderkleidung handeln und es gibt auch zahlreiche Portale, auf denen Privatpersonen Anzeigen zum Verkauf ihrer gebrauchten Kleidungsstücke für Kinder veröffentlichen können. Vor allem viel beschäftigte Mütter nutzen gern die Online-Angebote, um Kinderkleidung zum Verkauf anzubieten. Diese ermöglichen, dass man auch nach Ladenschluss, wenn die Kinder bereits schlafen, die Anzeigen vorbereiten kann. Dies ist in der Regel mit viel Arbeit verbunden: Die Artikel müssen fotografiert und im Rahmen des Angebotes ausführlich beschrieben werden. Es werden Informationen zur Größe, zum Material und zum Zustand der Kleidungsstücke benötigt, damit sich die potenziellen Käufer einen Eindruck von den Angeboten verschaffen und eine Entscheidung für oder gegen den Kauf treffen können. In der Regel kann man gebrauchte Kinderbekleidung im Internet zu guten Preisen schnell verkaufen, da viele Kunden auf der Suche danach sind. Auf einigen Portalen fallen Gebühren für das Publizieren der Angebote an. In einigen Fällen wird auch eine Provision im Falle des Verkaufes gefordert, sie beträgt in der Regel nur wenige Prozentpunkte vom Verkaufspreis.

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Ein Kinder Skianzug sollte als erstes guten Schutz bieten

kinder skianzug

Wer mit den Kindern zum Skisport in die Alpen oder die Mittelgebirge fährt, muss auch sie mit der entsprechenden Kleidung ausstatten. Der Kinder Skianzug ist auch dann schon nützlich, wenn es nur zum Schlittenfahren geht. Auch da schützt er vor Kälte, eine seiner wichtigsten Funktionen. Daneben sollte er bei einem Sturz vor Verletzungen schützen und, was auch wichtig ist, nicht gleich selbst beschädigt werden.

Den Kinder Skianzug kann man, wie auch den für die Eltern, im Sportgeschäft erwerben. Da gibt es eine gute Auswahl. Auch in Bekleidungsgeschäften kann man zu der richtigen Jahreszeit fündig werden, eventuell sogar recht günstig, wenn man zum Schlussverkauf geht. Oft wird der Kinder Skianzug eine Nummer größer gekauft, damit er im nächsten Jahr noch passt. Das ist aber meistens ein Trugschluss, wenn das Kind schneller gewachsen als man es erwartet hat. Daher ist es nur bedingt sinnvoll, größer zu kaufen – das kostet unter Umständen ja auch mehr.

Ein umfangreiches Angebot gibt es auch im Internet. Da kann man jedoch nicht anprobieren. Man muss also die Größe kennen und sich auf die Angaben des Verkäufers verlassen können. Auch Markenkleidung ist im Internet zu finden.

Wenn so ein Kinder Skianzug nur für eine Saison reicht, kann man auch überlegen, einen solchen Anzug gebraucht zu kaufen. Wenn der Anzug nur bei ein oder zwei Wochenendausflügen getragen wurde, ist er kaum abgenutzt. Solche Anzüge findet man oft durch die Vermittlung der Skiclubs und -vereinen, wenn man dort Mitglied ist. Oft veranstalten diese zu Beginn des Winters eine Börse, in der gebrauchte Kleidung angeboten wird.

Da kann man es dann nicht nur bei der Kleidung belassen, sondern auch gleich die Ausrüstung für das Kind mit kaufen: Ski, Stöcke, Schuhe, Bindung und was man sonst noch so alles braucht. Der Sicherheit wegen sollte man da nicht sparen und sich nicht mit Minderwertigem zufriedengeben. Der Club oder Verein bietet da aber durch erfahrene Skifahrer auch Beratung. Vieles davon mag nur eine Saison halten. Gut, wenn man dann im nächsten Jahr die noch brauchbaren Sachen ebenso wieder verkaufen und sich neu zu günstigen Preisen eindecken kann.

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Teure Marken Uhren für Kinder?

marken uhren

Echte Marken Uhren sind in der Regel etwas teurer und exklusiver als normale Durchschnittsuhren. Der Käufer bezahlt neben der Qualität und den jeweiligen Ausstattungsdetails auch für den guten Namen. Teilweise wird der Markenschriftzug groß auf dem Armband aufgedruckt, teilweise findet er sich direkt am Uhrengehäuse integriert. Selbst wenn der Markenname ganz dezent platziert ist oder sogar völlig fehlt: Der Kunde zahlt in der Regel immer etwas dafür, dass er genau dieses Markenprodukt erhält.

Kinder können zwar auch sehr schnell einen Sinn für bevorzugte Lieblingsprodukte entwickeln, ob es sich allerdings empfiehlt, schon an seine Kinder teure Marken Uhren zu verschenken, ist fraglich. Kinderarmbanduhren müssen oft einiges aushalten. Beim Spielen und Herumtollen ist eine Kinderuhr schnell einmal beschädigt. Und ob die Kinder den Wert einer Marken Uhr wirklich zu schätzen wissen, ist nicht garantiert. Die Ausgaben für eine kostspielige Uhr sind daher vielleicht besser anders angelegt.

Ob hingegen Marken Uhren für Jugendliche, und ab welchem Alter, ein angemessenes Geschenk darstellen, ist eine andere Diskussion. Häufig definieren sich Teenager über verschiedene Mode-Stile und Statussymbole, zu denen auch die Armbanduhr zählen kann. Um in der Jugend-Clique nicht aus dem Rahmen zu fallen oder sich dem eigenen Stil gemäß auszustatten, kann eine bestimmte Markenuhr dazugehören. Bevor jedoch ein Überraschungsgeschenk mit einem eleganten Uhrdesign überreicht wird, ist anzuraten, vorab die präferierte Marke zu erkunden. Noch einfacher ist es vielleicht, das Geschenk gemeinsam mit dem Jugendlichen auszusuchen. Dann kann es auch die etwas hochwertigere Marken Uhr sein, weil anschließend davon auszugehen ist, dass ein pfleglicher Umgang mit der Armbanduhr der Wahl eher stattfindet. Andernfalls kann wiederum der Fall eintreten, dass viel Geld ausgegeben wird für eine Marke, die der Beschenkte gar nicht schätzt. Darum sollte man beim Verschenken von Marken Armbanduhren an Kinder oder Jugendliche stets ein wenig Vorsicht walten lassen, um sich vor teuren Fehlgriffen zu bewahren.

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Alpina-Skihelm: Das sollten sie beim Kauf beachten!

alpina skihelm

Beim alpinen Skifahren hat sich das Tragen von Sturzhelmen inzwischen auch für Hobbyfahrer eingebürgert. Galten sie noch vor einigen Jahren nur für Kinder und Anfänger als angebracht, machen die ersten Skigebiete Helme inzwischen für alle Wintersportler zur Pflicht. Es hat sich deutlich gezeigt, dass bei einem Unfall mit Aufprall der Helm oftmals Leben und Gesundheit retten kann. Beim Kauf eines Helms sollte bereits im Vorhinein auf die Nutzung und die Fahrweise geachtet werden, um das richtige Modell zu wählen.

Für Fahrer, die dem normalen Skilauf nachgehen und weder beabsichtigen mit sehr hohen Geschwindigkeiten noch abseits der gespurten und gesicherten Pisten zu fahren, bieten sich die einfachen Hartschalenhelme an. Sie bedecken vor allem die gesamte Schädeldecke und die obersten Nackenwirbel und werden in ganz unterschiedlichen Designs angeboten. Je nach Neigung kann zwischen verschiedenen Polsterungen und Zusatzmodulen gewählt werden, wobei heutzutage alle Modelle über gute Belüftungssysteme verfügen. Skifahrer, die mit etwas mehr Geschwindigkeit unterwegs sind und auch von Zeit zu Zeit die Pisten zu Touren oder Tiefschneefahrten verlassen, sollten auf jeden Fall ein Helm mit entsprechendem Kieferschutz in Betracht ziehen. Vor allem bei Stürzen im Tiefschnee verhindert er Verletzungen im Gesichtsbereich durch unter der Schneedecke verborgene Steine und Pflanzen. Für Kunstskifahrer, die akrobatisch springen, ist ein Integralhelm die richtige Wahl. Wichtig ist auf jeden Fall der gute Sitz des Helms, ohne dass er auf den Kopf drückt und somit möglicherweise Kopfschmerzen verursacht. Beim Kauf eines gebrauchten Helmes ist vor allem auf die Unversehrtheit zu achten. Hat ein Helm bereits eine Kollision hinter sich, ist er auf jeden Fall für einen weiteren Einsatz ungeeignet, weil er keinen ausreichenden Schutz mehr bietet.

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